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    • Wir machen einen echten Unterschied für die Gesundheit von Millionen Menschen

      Wir sind spezialisiert auf die Erforschung und Entwicklung innovativer neuer Therapien für einige der schwersten und komplexesten Erkrankungen der Welt. Heute schon stellen wir Medikamente für viele Krankheiten bereit, bei denen der medizinische Bedarf groß ist und die Behandlungsmöglichkeiten eingeschränkt sind.

      Erfahren Sie mehr über den Therapiebereich der Rheumatischen Erkrankungen:

      Rheumatoide Arthritis (RA)1

      Bei der rheumatoiden Arthritis (RA) entzünden sich häufig zunächst die proximalen Gelenke an Händen und Füßen, zumeist beidseits. Typischerweise verläuft diese Erkrankung in Schüben. In ihrem Verlauf befällt sie oft weitere Gelenke. Eine frühe Diagnosestellung und eine leitliniengerechte rheumatologische Behandlung können die Betroffenen oft vor der drohenden Gelenkzerstörung bewahren.

      Juvenile idiopathische Arthritis (JIA)

      Wenn bei einem Kind oder Jugendlichen ein oder mehrere Gelenke mindestens seit 6 Wochen entzündlich geschwollen sind oder Funktionseinschränkungen mit Schmerzen bestehen und andere Ursachen, etwa eine reaktive Arthritis, ausgeschlossen wurde, kann die Diagnose juvenile idiopathische Arthritis gestellt werden.2 Die JIA stellt kein einheitliches Krankheitsbild dar. Anhand von klinischem Erscheinungsbild, familiärer Disposition und einigen Laborparametern (Rheumafaktor,  antinukleäre Antikörper, HLA-B27) können 7 Subtypen klassifiziert werden.3,4

      Psoriasis-Arthritis (PsA)5

      Die Psoriasis-Arthritis ist eine rheumatische Gelenkerkrankung, der zumeist die typischen Hauteffloreszenzen der Schuppenflechte vorausgehen. Schwieriger zu erkennen sind die Fälle, bei denen eine Hautbeteiligung nicht bekannt ist. Eine gezielte Suche nach Haut- und/oder Nagelveränderungen ist bei Verdacht auf eine Psoriasis-Arthritis sinnvoll. Meist sind die Gelenke an Händen und Füßen sowie der Wirbelsäule betroffen. Die Erkrankung kann kontinuierlich oder in Schüben verlaufen.

      Axiale Spondyloarthritis (axSpA)6

      Zu den rheumatischen Gelenkerkrankungen gehört auch die Gruppe der axialen Spondyloarthritiden, bei denen hauptsächlich das Achsenskelett (Sakroiliakalgelenke, Wirbelsäule) und die Sehnenansätze (Enthesen) betroffen sind. Sie weisen gemeinsame klinische und genetische Merkmale auf. Überlappungen und Übergänge zwischen den einzelnen Formen sind möglich. Hauptvertreterin der axialen Spondyloarthtis ist die ankylosierende Spondylitis (AS; Synonyme: Spondylitis ankylosans, Morbus Bechterew), die sich durch den Nachweis von strukturelle Veränderungen im Röntgenbild von der nicht röntgenologischen axialen Spondyloarthritis (nr-axSpA) unterscheidet.

      Uveitis7

      Als Uveitis bezeichnet man eine Gruppe entzündlicher Erkrankungen der mittleren Augenhaut (Uvea), die im vorderen Augensegment aus der Regenbogenhaut (Iris) und dem Ziliarkörper (Corpus ciliare) und im hinteren Augenabschnitt aus der Aderhaut (Chorioidea) besteht. 

      Quellen

      1. Puchner, Rheumatologie aus der Praxis, SpringerWienNewYork, 2. Auflage, 2012.
      2. https://gkjr.de/fuer-aerzte/krankheitsbilder/jia/was-ist-jia/, letzter Zugriff: 15.01.2020
      3. Petty RE, Southwood TR, Manners P et. al. International League of Associations for Rheumatology classification of juvenile idiopathic arthritis: second revision, Edmonton, 2001. J Rheumatol. 2004; 31: 390-392.
      4. Minden K, Niewerth M. Klinische Formen der juvenilen idiopathischen Arthritis und ihre Klassifikation. Z Rheumatol 2008; 67: 100-110.
      5. Sieper J et al. Axial spondyloarthtritis.Nat Rev Dis Primers. 2015 Jul 9; 1: 15013
      6. Boehncke et al. Psoriasis-Arthritis – eine interdisziplinäre Herausforderung. Dtsch Ärztebl 2006; 103: 1455-1461
      7. Pan J, et al. Curr Allergy Asthma Rep. 2014; 14(1): 1-8.

      DE-UPAD-190237