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    • Morbus Parkinson

      Nach Alzheimer ist Parkinson die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung weltweit. Es ist eine chronische Erkrankung der Nervenzellen in dem Teil des Gehirns, der für die Kontrolle der Bewegungen zuständig ist. Typische Symptome für Parkinson sind Muskelzittern, Verlangsamung der Bewegung, Versteifung der Muskulatur und Gang- oder Gleichgewichtsstörungen. Damit hat Parkinson einen großen Einfluss auf die Lebensqualität. In Deutschland sind weit mehr als 220.000 Personen betroffen, jährlich kommen ca. 15-20.000 hinzu.

      Parkinson kann nicht geheilt werden, ist jedoch gut behandelbar. Die Therapie zielt in erster Linie darauf ab, Krankheitszeichen und Begleiterscheinungen zu lindern. Im fortgeschrittenen Krankheitsstadium oder nach längerer medikamentöser Behandlung kann es sein, dass die Wirkung der bisherigen Therapie nachlässt oder es zu Wirkschwankungen kommt. Wenn dies zutrifft, kann eine adäquate kontinuierliche Therapie angezeigt sein, um die Lebensqualität der Betroffenen positiv zu beeinflussen. 


      Morbus Alzheimer

      Schätzungen zufolge lebten 2015 weltweit etwa 47 Millionen Menschen mit einer Demenz. Das schwerwiegendste Symptom ist ein massiv verschlechtertes Denk- und Erinnerungsvermögen, das nicht mit dem normalen Alterungsprozess in Zusammenhang steht. Alzheimer ist die häufigste Form einer Demenzerkrankung, mit ihr leben circa 60 bis 70 Prozent aller Betroffenen.

      Auch 110 Jahre nach ihrer Entdeckung gibt die neurodegenerative Erkrankung Wissenschaftlern immer noch Rätsel auf. Morbus Alzheimer kann weder verhindert noch geheilt werden. Mit den derzeit verfügbaren Therapien können Ärzte die Verschlechterung der Symptome vorübergehend verlangsamen. Dadurch kann sich die Lebensqualität der Patienten und der Angehörigen verbessern, die sich in der Pflege um sie kümmern.

      Wir arbeiten mit den weltweit führenden Alzheimer-Forschern zusammen und suchen nach Möglichkeiten, die Erkrankung bereits im Frühstadium zu stoppen.


      Multiple Sklerose

      Multiple Sklerose (MS) ist eine progressive chronisch-entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems. Das typische Erkrankungsalter liegt zwischen 20 und 40 Jahren. Bei MS greift das Immunsystem ein Protein namens Myelin an, das eine Schutzschicht um die Nervenfasern bildet. Wenn das Protein geschädigt wird, haben die Nervenzellen Schwierigkeiten bei der Kommunikation, sodass Reize schlechter oder gar nicht mehr weitergeleitet werden. Multiple Sklerose wird auch als „Krankheit der vielen Gesichter“ bezeichnet, da die Symptome so unterschiedlich ausfallen können. Wir arbeiten an Behandlungsoptionen, die den Schutz der Nerven und die Regeneration der Nervenzellen fördern.