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    • Was genau ist das RS-Virus?

      Zunächst wirkt eine Ansteckung mit dem RS-Virus häufig wie eine gewöhnliche Erkältung, da sie insbesondere in der kalten Jahreszeit auftritt. Ähnlich wie andere Krankheitserreger wird das Virus beim Einatmen von kleinsten Tröpfchen in der Luft (in Folge von Husten oder Niesen) übertragen. Es kann aber auch auf anderen Wegen in Mund oder Nase gelangen – beispielsweise, wenn ein Kind seine Finger in den Mund steckt. Das RS-Virus überlebt auf Oberflächen stundenlang und bleibt dabei ansteckend. Da bis zum Ausbruch der Erkrankung eine knappe Woche vergeht, kann das Virus bis dahin auf weitere Menschen übertragen werden, ohne dass Anzeichen einer Erkrankung auftreten.

      Diagnose und Schutzmöglichkeiten

      Bis zum Ende des 2. Lebensjahres haben nahezu alle Kinder mindestens eine Infektion mit RSV durchgemacht. Bei gesunden Kindern und Erwachsenen treten in der Regel einfach nur leichte, erkältungsähnliche Symptome wie Schnupfen oder leichtes Fieber auf. Für frühgeborene Babys und Kleinkinder mit Lungenerkrankungen oder angeborenen Herzfehlern ist die Gefährdung allerdings weit größer: Ihre Lungen und das Immunsystem sind häufig noch nicht vollständig ausgebildet. Daher kann es bei ihnen zu Erkrankungen der Atemwege und der Lunge bis hin zur Lungenentzündung kommen.

      Es gibt keine Therapie, mit der die Ursache einer akuten RSV-Erkrankung bekämpft werden kann. Aber mit Hygienemaßnamen ist es möglich, einer Infektion effektiv vorzubeugen. Bei Auftreten der Erkrankung können die Symptome behandelt werden. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit einer Immunprophylaxe gegen eine RS-Virusinfektion. Dies kann insbesondere für Hochrisikogruppen wie z. B. Frühgeborene, die in der 35. Schwangerschaftswoche oder früher geboren wurden, angezeigt sein.


      Sie möchten mehr über das RS-Virus erfahren?

      Mehr zur Erkrankung und ihren Symptomen finden Sie auf AbbVie Care.